RADIOAKTIVE STRAHLEN - KERNKRAFTWERKE (AKW)

Umweltmedizin

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -


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Bildnachweis: Fotolia   aktualisiert: 15.01.26, Uhrzeit: 15.56





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Medizin 2000

2.1.2026
































Informationen zum Themenkomplex Gesundheitsschäden durch radioaktive Strahlen
 und Risiken von Kernkraftwerken (AKW)
und Endlagerstätten für Atommüll




Umweltmedizin: Kernkraft scheint ihren schlechten Ruf nach und nach  los zu werden..

Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA) waren im Mai 2025 weltweit 416 Atom-Reaktoren mit einer installierten elektrischen Gesamtnettoleistung von etwa 376 Gigawatt (GW) in Betrieb. Diese produzieren rund 10 Prozent des verbrauchten Stroms.

Gemäss der IAEA sind derzeit weitere 61 Reaktoren mit einer Kapazität von 64 GW im Bau. Weitere 88 Kernkraftwerke sind in Planung, und 347 sind andiskutiert.

Da es sich gezeigt hat, dass die Gefährlichkeit von Niedrigstrahlung geringer ausfällt als auch von Ärzten befürchtet wurde - und Unfälle sehr selten sind und wie im Fall Fukushima weniger schlimme Folgen haben als befürchtet wurde,  hat Kernkraft möglicherweise eine große Zukunft vor sich.

Das angeblich unlösbare Langzeit-Problem mit dem Atommüll ist dem Anschein nach in erster Linie auf an Glaubenskriege erinnernden politischen Gegenwind zurück zu führen und weniger auf unlösbare technische,  bzw. mediznische Probleme.

Statistiken legen den Verdacht nahe, dass Kernkraft möglicherweise - verglichen mit anderen Arten der Energiefreisetzung - die wenigsten Todesfälle verursacht.

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QQuelle: Weltwoche, 1.6.2025



Fehleinschätzung in der Vergangenheit?
Die Belastung des menschlichen Organismus mit niedrig dosierten radioaktiven Strahlen scheint keine nachweisbaren Gesundheitsschäden zu verursachen. Insbesondere steigt die Krebssterblichkeit in Bezug auf die Kernernergie nicht an.

Da der Nachweis von Gesundheitsgefahren bei Belastung mit Niedrigstrahlung fehlt, setzen wichtige Industriestaaten in den kommenden Jahrzehnten auf eine Verdreifachung der Kapazitäten von Kernkraftwerken.
Die Neue Zürcher Zeitung kommentiert dieses Thema daher scharfzüngig:   Wenn es um die Kernkraft geht, darf die Bevölkerung in Deutschland von den Politikern noch immer hemmungslos belogen und getäuscht werden.
Schon am Tag des endgültigen Atomausstiegs in Deutschland im April 2023 war die Entscheidung vollkommen überholt. Deutschland stand damit weitgehend allein da.

Viele europäische Länder gingen längst andere Wege, verlängerten Laufzeiten existierender Reaktoren, ob Belgien, Polen oder die Niederlande. Wenige Monate später teilten führende Industriestaaten auf der Weltklimakonferenz in Dubai mit, ihre nukleare Kapazität bis 2050 verdreifachen zu wollen.

Die UNO hatte offiziell festgestellt, dass bei dem Unfall in Fukushima nicht eine einzige Person aufgrund der Belastung durch radioaktive Strahlen gestorben ist. Alle Todesfälle sind demnach auf die Folgen des den Unfall verursachenden Tsunamies zurück zu führen. Die Krebsrate stieg bisher nicht an.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 5.7.2024



Radioaktive Strahlung erhöht das Krebsrisiko. Aber gilt das auch für kleine Strahlenmengen ?

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Befürworter der Kernenergie stellen eine zentrale Annahme des Strahlenschutzes von Grund auf infrage., «Die gefühlten Risiken der Kernenergie stehen in keinem Verhältnis zur tatsächlichen Gefahr», sagt der Teilchenphysiker Professor Hans-Peter Beck von der Universität Bern.
Diese sogenannte Linear-No-Threshold-Annahme (kurz LNT) besagt, dass es keine Schwelle gibt, unter der ionisierende Strahlung  unbedenklich ist. 
Doch bei kleinen Dosen läßt sich keine Erhöhung des Krebs-Risikos nachweisen. So beispielsweise nach dem Reaktorunfall in Fukuchima.
Daher fordern renommierte Forscher aufgrund der Datenlage eine grundlegende Neubewertung der Strahlengefahren. Sie verweisen beispielsweise auf die Polemik um die Verklappung des mit Tritium verunreinigten Kühlwassers des Kernkraftwerks Fukushima Daiichi im Meer.  Diese Entsorgung wäre aber im Vergelich zu anderen Risiken völlig unbedenklich möglich - so Professor Beck.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung,
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Quelle:Schweizer physikalische Gesellschaft, November (SPS)2023



Bundesamt für Strahlenschutz warnt wegen erhöhter Radioaktivität in Paranüssen

Paranüsse können in der Umwelt vorkommendes natürliches Radium anreichern. Übermäßiger Verzehr kann daher im Körper die Strahlendosis erhöhen. Kleine Kinder, Schwangere und stillende Mütter sollten daher besser zu heimischen Nüssen greifen.

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Quelle:Spiegel, 28.11.2023



Der Chef der Weltwetterorganisation (WMO), Petteri Taalas, empfielt Deutschland in einem DPA-Interview, den Atomausstieg dringend zu überdenken

Kurz vor der anstehenden Weltklimakonferenz in Dubai hat der Chef der Weltwetterorganisation (WMO), Petteri Taalas, Deutschland empfohlen, den Atomausstieg zu überdenken.
"Atomkraft ist eine gute Technologie, um klimafreundliche Energie zu produzieren", sagte Taalas der Deutschen Presse-Agentur (DPA) in Genf. Ohne Atomkraft den Kohleausstieg zu bewerkstelligen und trotzdem genügend bezahlbare Energie herzustellen, werde schwierig.

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Quelle:ZDF, 25.11.2023 , DPA
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Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000, Umweltmedizin



Atomstrom Ja bitte:   Deutsche sind mehrheitlich für den Ausstieg aus dem Ausstieg

Zwei von drei der befragten Deutschen wollen an der Kernenerghie festhalten und stlilgelegte Kernkraftwerke wieder ans Netz bringen. Mindestens 8 Reaktoren könnten innerhalb von 9 Monaten wieder hochgefahren werden.
Viele Experten - überwiegend außerhalb Deutschland - zweifel am Sinn der Entscheidung, sich in Zeiten der Energiekrise von der Kernkraft zu verabschieden und statt dessen die umweltschädlichen Dreckschleudern Kohlekraftwerke wieder zu aktivieren.

Das US-amerikanische Beratungsunternehmen Radiant Energy Group, gegründet und geführt von dem Kerntechniker Mark Nelson, hat sich die Lage genau angesehen. Nelson sprach unter dem Siegel der Vertraulichkeit mit Vorstandsmitgliedern und leitenden Mitarbeiter von Betreibergesellschaften und Kerntechnikunternehmen in Deutschland.  
Im Magazin Cicero ist nachzulesen: Was derzeit fehlt sind nicht nur die nicht nachbestellten Brennstäben für die stillgelegten Reaktoren, sondern in erster Linie der poltische Willen. Würden die Reaktoren wieder ans Netz gehen, so entspräche dies rund 30% der deutschen Mindest- beziehungsweise Grundlaststrombedarfs von 35 Gigawatt.

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Quelle:Rediant Energy Group, Juli 2023
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Quelle:Cicero 18.7.2023


Schweden korrigiert die strategische Ausrichtung seiner Energiepolitik. In Zukunft sollen alte Atomkraftwerke länger betrieben und neue AKWs leichter genehmigt werden.

Schweden wird in Zukunft das Dogma seiner Energiepolitik feinjustieren - weg von der unflexiblen Aussage "100% erneuerbare Energie" hin zur leicht abgewandelten Aussage "100% frei von fossilen Brennstoffen". Die Stromerzeugung wird sich dann beispielsweise auf Wasserkraft und Kernenergie stützen - ergänzt durch Bio-Gas, Windkraft und Sonnenenergie.

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Quelle: Euractiv, 21.6.2023, Reuters, Net Zero Watch



Uno-Report: Strahlenschäden durch Fukushima statistisch nicht belegbar  - und die Schätzungszahlen der Todesopfer nach der Kernschmelze von Chernobyl bezeichneten Atom-Experten als stark übertrieben - als Popaganda.

Die Atomkatastrophe von Fukushima im März 2011 hat nach Angaben des Uno-Strahlenschutzkomitees (Unscear) in der japanischen Bevölkerung zu keinen statistisch nachweisbaren Schäden durch Verstrahlung geführt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Uno-Strahlenschutzkomitees (Unscear), die am Dienstag in Wien zum zehnten Jahrestag der Katastrophe veröffentlicht wurde. Die radioaktive Belastung erhöhe das Krebsrisiko der Bevölkerung nicht in einem Ausmass, das eindeutig über normalen Werten liege.  Die zu beklagenden Opfer sind an den Folgen des Erdbebens und des Tsunamis gestorben. Diese Naturereignisse haben aber die Schäden an den Reaktoren verursacht.
Und die in der Öffentlichkeit diskutierten Opfer nach der Kernschmelze von Chernobyl bezeichneten UNO-Experrten schon vor Jahren als drastisch übertrieben.  Insbesondere blieb die befürchtete Welle massenhafter Krebserkrankungen aus - bei Erwachsenen und auch bei Kindern.

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Quelle:NZZ, 9.3.2021, WIKIPEDIA, UNO-Strahlenschutzkommitee UNSCEAR
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Quelle:UNSCEAR,2023
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:UNSCEAR, 2023



Atomkraft, ja bitte! Warum Finnland weiterhin auf Kernenergie setzt

Anders als andere europäische Länder will Finnland die Kernkraft ausbauen. Mit neuen Reaktoren sollen die früheren Stromimporte aus dem benachbarten Russland kompensiert und zukünftige Bedürfnisse abgedeckt werden. Der Trend dürfte allerdings von Grossprojekten weg und hin zu kleineren Lösungen gehen.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 22.4.2023



Energiekrise in Europa
Neue Technikprobleme bremsen französische Atomkraftwerke aus

Ein größerer Riss an einer Leitung in einem französischem AKW beunruhigt die Atomaufsicht des Landes. Die Behörde forderte den Kraftwerksbetreiber EDF auf, seine Kontrollstrategie anzupassen. Frankreich betreibt mehr als 50 Atomktaftwerke und plant rund ein halbes Dutzend neuer AKWs.

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Quelle:Spiegel, 9.3.2023



Wie gefährlich ist radioaktive Strahlung? Wie wird eine Strahlenkrankheit behandelt? Die wichtigsten Fakten zu Strahlenschäden

Putins Drohung mit der Atombombe weckt tiefsitzende Ängste vor der unsichtbaren, aber zerstörerischen radioaktiven Strahlung. Nun wird auch über sogenannt schmutzige Bomben debattiert. Wir erklären, was radioaktive Strahlen im Körper bewirken.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 24.10.2022



Editorial der Washington Post empfiehlt, dass Deutschand weiter in Kernkraft investiert und den überhastet angeordneten Totalausstieg rückgängig macht

Nach Meinung der Washington Post verhindern die dogmatischen Grünen aufgrund von Halsstarrigkeit einen erforderlichen Ausstieg aus dem Ausstieg aus der friedlichen Nutzung der Atomenergie.

Das liberale Blatt, ein Meinungsführer in den USA, verweist darauf, dass die Sicherheitsbilanz der deutschen AKWs hervorragend ist - und es daher in der derzeitigen vertrackten Situation keinen rationalen Grund für den Totalausstieg gibt.

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Quelle:Washington Post, Editorial Post, 11.8.2022



Kernkraftwerke vor einer völligen Neubewertung des Risikos und der Kosten?

Bei Knappheit kaufen wir Strom aus dem Ausland. Aber wenn jedes Land dies sagt, wo ist denn dieses Ausland?» Kernkraft und Strom aus Wind und Sonne: Diese Energieformen sollten nicht gegeneinander ausgespielt, sondern kombiniert werden, sagt die ETH-Nuklearingenieurin Annalisa Manera. Sie wehrt sich gegen Irrtümer, die die Diskussion um die Kernkraft beherrschten.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 18.5.2022



Kernenergie und Reaktorsicherheit

Für die strahlenschutzrelevanten Aspekte der Atomkraft ist das Bundesamt für Strahlenschutz zuständig. Das Umweltbundesamt befasst sich mit der Kernenergie im Rahmen seiner Arbeiten zum Klimaschutz und der Entwicklung eines nachhaltigen Energiesystems.

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Quelle:Umweltbundesamt 2020



Reaktorunfall in Tschernobyl
MEDIZINREPORT
Radioaktivität: Folgen von Reaktorunfällen – Fakten und Vermutungen

Bericht der UN-Kommission UNSCEAR (United Nations Scientific Committee on the Effects of Atomic Radiation) zu den Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl Beachtung. Die seit 2001 fortlaufende Studie wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Deutsches Ärzteblatt, 2011



Funkstrahlung: Hochfrequente elektromagnetische Felder (HF/RF)
Der Mensch und die elektromagnetische Umwelt

Der Informationsträger der Mobilfunkkommunikation ist die Mikrowellenstrahlung, also elektromagnetische Felder (EMF) bei 400 MHz (TETRA-Behördenorganisationsfunk), 900 und 1.800 MHz (GSM-Mobilfunk), 1.900 und 2.100 MHz (UMTS-Mobilfunk), 1.900 MHz (DECT-Schnurlostelefone), 2.400 und 5.200-5.700 MHz (WLAN), 800 und 2.600 MHZ (LTE-Breitband). Versteigert wurden außerdem 700 und 1.500 MHz-Frequenzen (2015) und Frequenzen im 2- sowie im 3,6-Gigahertz-Band (2019) für den LTE-Nachfolger 5G (die 5. Mobilfunk-Generation).

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Quelle: Diagnose Funk. Mai 2022




Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.












 


Ein Mausklick ruft dann die gewünschte Website auf.


WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in  enger Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte her , die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile teilweise zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC)  Dies ist in jeder Apotheke - auf Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird.  Also   bevor der Alkohol die empfindlichen  Leber-Zellen schädigen und am Morgen danach  den gefürchteten  "Alkohol-Kater" auslösen kann.




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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